HistoSwiss Atelier

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Histoswiss-Schutzobjekte erfassen

Ausgehend von der Karte Schutzobjekte für das HistoSwiss-Projekt erfassen

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Vorbereitung, POI aufsuchen und fotografieren

Die mobile Karte hilft v.a. zum Orten des POIs, enthält aber auch die Links zur Forms-Eingabe

Die HistoSwiss Karte lässt sich nicht nur am Computer, sondern auch auf dem Smartphone anwählen. Bei häufigem Gebrauch lohnt es sich, die Seite histoswiss.ch/karte zum Home-Bildschirm hinzuzufügen: Im Live-Modus berechnet die Karte die Distanzen der POis vom Mittelpunkt aus, im Navigationsmodus werden Distanzen vom Standort aus berechnet. Im Beispiel liegt der avisierte POI noch 20m entfernt.
Bei der Bildaufnahme ist darauf zu achten, dass das Objekt ganz und möglichst aussagekräftig dargestellt wird. Gut ist es, wenn schon vor der Aufnahme Klarheit darüber besteht, weshalb das Objekt unter Schutz steht.
Wichtig ist ebenfalls, dass die Standort-Koordinaten erfasst werden. Je nach Einstellung werden diese in den Bildinformationen gespeichert. Um sicher zu sein, empfiehlt sich ein Versand der Koordinaten per mail. Diese Funktion kann per Rechtsklick ausgeführt werden (vgl. Bild).

Kurzvariante:


Geübte Smartphone können bei entsprechender Vorbereitung an dieser Stelle die Schritte 2-3 überspringen und per Klick im Pop-up oder unten in der Tabelle direkt von hier aus zur Forms-Eingabe gelangen.

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Recherche 1: offizielle Verzeichnisse und Websites

Alle Schutzobjekte finden sich in kantonalen oder nationalen Verzeichnissen. Im Kanton Zürich steht die Abkürzung ODB in der Regel für das Inventar der Denkmalschutzobjekte von überkommunaler Bedeutung der kantonalen Denkmalpflege. Diese Objekte sind in der Regel auch auf maps.zh.ch verzeichnet. Aber auch ohne Eintrag (wie im Fall Oetikergut) kann ein Blick in die Karte informativ sein (z.B. Baujahr).

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Recherche 2 & Text verfassen

Informationen sammeln; möglichst auf lokalen und verlässlichen Seiten


Vor dem Erfassen des POIs auf Forms lohnt es sich, möglichst viele Informationen zu sammeln, dies möglichst auf lokalen (Dorfchronik usw.) und verlässlichen (z.B. Institutionen, Denkmalschutz usw.) Seiten. Beim Verfassen des Textes (am besten schon vor der Forms-Eingabe) ist es wichtig, einerseits aufzuzeigen, was am Gebäude und weshalb dieses einen Schutzstatus verdient, aber unbedingt auch eine eigene Perspektive einzubringen im Stil "... mir imponiert vor allem die..." usw.

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Forms-Eingabe

Falls zuvor schon ein Eintrag vorgenommen wurde auf "Neuer Entwurf klicken

Wird auf der Karte "Forms" angeklickt, öffnet sich das Eingabefenster. Einige Felder sind schon vorausgefüllt: Objektnummer, Ort, Kanton und ggf. auch Baujahr. Bitte bei der Eingabe der weiteren Punkte die Anweisungen befolgen, absenden, fertig. 🙂

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