Solothurn, Baseltor; 1930 und 2026 – Histopics-2464

Das Basel-, ursprünglich Eichtor, wird zu Beginn des 14. Jahrhunderts als letztes der drei Stadttore erstmals erwähnt. Die gegenwärtige Gestalt (Stadtaussenseite) erhielt es durch den Baumeister Conrad Gibeling in den Jahren 1535-1537. Es gilt, zusammen mit dem Basler Spalentor, als eines der „eindrücklichsten Stadttore hierzulande“ und stellt „eines der frühesten Beispiele italienisch beeinflusster Artillerie-Architektur der Frühneuzeit in der Schweiz“ dar (Die Kunstdenkmäler des Kt. Solothurn Bd. 1, Die Stadt Solothurn Bd. 1, Basel 1994 [Die Kunstdenkmäler der Schweiz Bd. 86], S. 173-175). (G. Modestin, 20.4.2026)

Der präzise Standort der Bildaufnahme:

Histopics-2464 und weitere Resultate auf der HistoSwissMap

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert