Das Gebäude gehört zur Roten Fabrik, einem Ensemble aus drei Backsteintrakten (A, B, C), das zwischen 1892 und 1895 gebaut wurde. Geplant wurde es vom Architekten Carl Arnold Séquin-Bronner als Stahl-Skelettbau mit Backsteinverblendung für die Seidenfirma Henneberg. Typisch sind die roten Ziegelfassaden, die Rundbogenfenster und die markante Lage direkt am Zürichsee an einer der wichtigen Einfallsachsen in die Stadt. Geschützt ist die Rote Fabrik, weil sie seit 1981 im Inventar der kantonalen Denkmalpflege steht: Sie ist ein gut erhaltenes Industriedenkmal der 1890er-Jahre und zugleich ein wichtiges Stück Zürcher Stadtgeschichte. Seit 1980 ist sie das bekannteste alternative Kulturzentrum der Stadt. Mich beeindruckt, wie hier alte Fabrikarchitektur und lebendige Kulturszene zusammenkommen. (Leonhard S. 4a, 21.6.2026)
- Örtlichkeit: ODB-ID-3826 liegt auf einer Meereshöhe von 412 Metern und 2,54 km Luftlinie von der KFR entfernt (vgl. wikishootme und map.geo.admin). Mit dem ÖV beträgt die Distanz 2.9 km (ca. 15 Min.). Weitere Beiträge zu Zürich und zum Kanton Zürich auf HistoSwiss oder auf Histopics.
- Zeit: Der Bau wird auf das Jahr 1895 datiert. Die 1890s in diesem Blog oder auf histopics
- Links: GIS-Karte Denkmalpflege Kt. Zürich, Stadt Zürich – Instandsetzung Rote Fabrik, Kopfteil Trakt B, Rote Fabrik – Geschichte und Jubiläum des Kulturzentrums,
- Weiteres: Mehr von ©Leonhard S. 4a und von der Maturklasse 2028a. Die Kategorie Denkmalpflege Kt. Zürich in diesem Blog.
Der präzise Standort der Bildaufnahme:
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