Histopics-2735: Huppergruben dienten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Abbau von sog. Huppererde, „einem weissen feuerfesten Ton, der sich als Schmelztiegel eignete und im Ofenbau Verwendung fand“ (Wiki der Stadt Grenchen). Die nach der Einstellung der Förderung zurückgelassenen Gruben sind heute häufig Biotope, so auch in Rickenbach SO, wo das Areal ein Naherholungsgebiet bildet. Glasdiapositiv: Leo Wehrli (1870-1954); Titel: „Huppergrube Bornfeld von Süden, bei Rickenbach (Gäu), Installationen“
- Örtlichkeit: Dieser POI liegt auf einer Höhe von 423 m ü. M., ist mit dem ÖV 61.9 km von der KFR entfernt und in ca. 1 Std. 26 Min. erreichbar. Rickenbach und der Kanton Solothurn in diesem Blog, auf wikipedia, auf wikishootme oder auf map.geo.admin
- Zeit: 1934 und die 1930er in diesem Blog. 1934 in der Schweiz gemäss hls, auf Europeana, auf wikipedia und im Projekt Gutenberg. Die 1930er auf wikipedia und in google books.
- Quelle: ETH-Bibliothek (25. April 2026)
- Erfasst: G. Modestin (Team KFR)
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