Rickenbach, Huppergrubenweg (ehemalige Huppergrube); 1934

Histopics-2735: Huppergruben dienten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Abbau von sog. Huppererde, „einem weissen feuerfesten Ton, der sich als Schmelztiegel eignete und im Ofenbau Verwendung fand“ (Wiki der Stadt Grenchen). Die nach der Einstellung der Förderung zurückgelassenen Gruben sind heute häufig Biotope, so auch in Rickenbach SO, wo das Areal ein Naherholungsgebiet bildet. Glasdiapositiv: Leo Wehrli (1870-1954); Titel: „Huppergrube Bornfeld von Süden, bei Rickenbach (Gäu), Installationen“

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